Provinzkustodie Österreich-Schweiz
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Vorbereitung auf das Antoniusfest

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Am 13. Juni feiern wir das Fest des Hl. Antonius: Der wohl bekannteste Heilige der Kirche. Es gibt kaum eine Kirche, in der nicht eine Statue oder ein Bild des Heiligen Antonius gefunden werden kann.
Es ist eine alte Tradition, beginnend mit dem 31. Mai, uns mit der sogenannten Tredicina (dreizehn Tage) auf das Fest des Heiligen Antonius, der in Lissabon geboren und in Padua gestorben bzw. begraben, vorzubereiten.
Verbinden wir uns im Gebet und im Tragen unserer Anliegen mit diesem Gebet zu Ehren des Heiligen Antonius.

Tredicina zum Herunterladen

Schutz von Ehe und Familie

EU-Bürgerinitiative zum Schutz von Ehe und Familie
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Bild von der Homepage der Initiative

Derzeit läuft eine EU-Bürgerinitiative für die Familie

Es geht darum, die Familie als Grundstein der Gesellschaft zu schützen. Wer diese Initiative unterstützen will, braucht nur auf den nachstehenden Link klicken und die persönlichen Daten angeben: http://www.mumdadandkids.eu/de/

Die Initiatoren der Bürgerinitiative schreiben:

Wenn man heiratet, dann geschieht dies weil eine Liebesbeziehung so weit gereift ist, dass man sich imstande fühlt, das größte Projekt seines Lebens zu beginnen: die Gründung einer Familie.

Und wenn der Staat der Ehe rechtliche Anerkennung und Schutz gewährt, dann tut er dies natürlich nicht weil ihn unsere Gefühle etwas angehen, sondern weil die Erneuerung der Generationen und die Erziehung der Kinder die Zukunft unserer Gesellschaft sicherstellen. Hieraus folgt die Bedeutung der Ehe, die – wie wir in Erinnerung bringen möchten – nicht irgendein Vertrag ist, sondern eine Institution.

Die Ehe schützt die Familie, weil sie auf dem gegenseitigen Versprechen aufbaut, im Respekt voreinander und in der gemeinsamen Verantwortung für die Kinder zusammenzuleben.

Die Familie ist für jeden einzelnen Menschen ebenso wichtig wie für die Gesellschaft als Ganze: sie ist der Ort, an dem Kinder empfangen und aufgezogen werden; sie weist jedem von uns in der Abfolge der Generationen seinen Platz zu und verbindet uns miteinander; sie ist der Ort, an dem wir vorbehaltlose Liebe und Solidarität erfahren; sie federt soziale Notlagen ab und schützt uns vor Vereinsamung. Darüber hinaus ist die Familie auch ein Motor der wirtschaftlichen Entwicklung; sie stellt die Gegenwart und die Zukunft sicher.

Kurz gesagt, die Familie ist die Grundeinheit jeder Gesellschaft.

Aus diesem Grund wollten die Gründerväter der Europäischen Union, dass für alles, was mit der Familie zu tun hat, das Subsidiaritätsprinzip gilt: das Familienrecht fällt in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten.

Doch seit einiger Zeit wird in den Rechtsakten der Europäischen Union immer häufiger auf die Familie bezuggenommen. Manchmal geht man sogar so weit, die Familie neu definieren zu wollen – aber diese Definitionen unterscheiden sich von einem Text zum anderen. Darüber hinaus hat das Europäische Parlament in den letzten Jahren viele Initiativberichte z.B. über „reproduktive Rechte“ beschlossen, die Fragen der Abstammung, und mithin die Familie, betreffen.

Dies ist umso problematischer, als die Unterschiede im Verständnis von Ehe und Familie in den Gesellschaften verschiedener Mitgliedstaaten mit der Zeit eher zu- als abzunehmen scheinen.

Man weiß nicht mehr wovon die Rede ist; daher wird es immer schwerer, die europäischen Rechtsakte zu verstehen und anzuwenden.

Die Europäische Union braucht daher dringend eine klare und präzise Begriffsbestimmung von Ehe und Familie. Und selbstverständlich muss im Sinne der europäischen Einheit diese einheitliche Begriffsbestimmung das zum Ausgangspunkt nehmen, was auch heute noch nicht nur in allen Mitgliedstaaten, sondern der ganzen Menschheit als Grundlage dient: die Einsicht in die Wirklichkeit, dass nur ein Mann und eine Frau zu gemeinsamer Elternschaft befähigt sind.

VATER, MUTTER, KIND lädt Sie daher zur Unterstützung einer Europäischen Bürgerinitiative ein, die gemäß der Verordnung (EU) 211/2011 dazu dient, den Willen der Bürger der 28 Mitgliedstaaten zum Ausdruck zu bringen.

Niemand darf die Augen vor dem verschließen, was offenkundig ist: es ist ungerecht und absurd, Kinder wissentlich ihres Vaters bzw. ihrer Mutter zu berauben und ihnen somit das Wissen um ihre Herkunft zu nehmen. Die Achtung der Ehe zwischen Mann und Frau und der Beziehung zwischen Vater, Mutter und Kind ist ein Menschenrecht!

Wenn sich viele, viele Mitbürger dieser Initiative anschließen, dann kann es uns gelingen, unser Anliegen in ganz Europa auf die Tagesordnung zu setzen.

DIE KÜNFTIGEN GENERATIONEN ZÄHLEN AUF IHRE UNTERSTÜTZUNG! IN IHREM NAMEN VIELEN DANK IM VORAUS!

CEF Juniorentreffen 2016

„Was bedeutet Ostern für Dich persönlich?“ Mit dieser Frage wurden junge Brüder, ihre Ausbilder und Oberen beim traditionellen Juniorentreffen der Zentraleuropäischen Föderation unseres Ordens (CEF) konfrontiert. Weiterlesen

Neues Leben für alte Dokumente

Seit einem halben Jahr leitet Beate Degen die Restaurierungswerkstatt des Franziskanerklosters in Freiburg. Den Freiburger Nachrichten hat sie gezeigt, wie sie die 500 bis 700 Jahre alten Pergamenturkunden behandelt, und erklärt, warum deren Restaurierung viel Zeit braucht. Weiterlesen

Neuer Provinzkustos

Unser Kustodialkapitel hat heute fr. Daniel Brocca zum neuen Provinzkustos gewählt.
Wir wünschen unserem Mitbruder in seinem verantwortungsvollen Dienst Gottes Segen und die Fürsprache unseres Ordensvaters Franziskus. Am Nachmittag wurden dann die Mitbrüder, die in der Kustodialleitung mitwirken, gewählt. Weiterlesen

Fastenweg 2016

Bild Fastenweg 2016

Für die morgen beginnende Fastenzeit wünschen wir allen, in diesem Jahr der Barmherzigkeit, eine besinnlich Zeit: Zeit zum Beten. Zeit zum Nachdenken. Zeit zu sich zu kommen. Zeit, die ein Geschenk Gottes ist.
Als kleinen Begleiter haben wir einige Gedanken zu den Werken der Barmherzigkeit aufgeschrieben. Wir wünschen euch viel Freude auf eurem Fastenweg.
Bitte merkt euch auch den nächsten Abend der Barmherzigkeit in der Pfarre Neunkirchen vor: Freitag, 11. März ab 19.30 Uhr!

Fastenweg 2016

Israël in Egypt

Israel in Egypt von G.F. Händel ist ein bedeutendes Werk der Chormusik.Dieses anspruchsvolle Oratorium wird selten aufgeführt. Die beiden Chöre Divertimento vocale Freiburg und Choeur Jubilate Bienne vereinen sich, um die Herausforderungen des Werkes (Doppelchöre, achtstimmige homophone Chöre) anzunehmen und zu meistern. Weiterlesen