Provinzkustodie Österreich-Schweiz
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Fortbildungstreffen und Einkehrtag in Wien

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Gemeinsam mit unserem Generalminister P. Marco Tasca haben wir uns am Vortag des Festtages “Aller seraphischen Heiligen” (29.11.) zu einem Einkehr- bzw. Fortbidlungstag im Wiener Konvent getroffen. P. Marco hat uns einen Überblick über die Situation unseres Ordens gegeben. Danach ging er auf das Thema der Mission ein: Was sind die großen Herausforderungen für unseren Orden? Welche Gefahren bestehen für das Gemeinschaftsleben? Dabei verwies P. Marco auch auf eine Treffen, dass die Ordensoberen vergangene Woche mit Papst Franziskus hatten: Es geht vor allem darum, dass unser Leben als solches ein Zeugnisgeben in sich sein muss. Nicht die Worte sind das Wichtig, sondern dass die Brüder durch ihr Leben und Auftreten selbst ein sichtbares Zeichen für Gott und für den Glauben sind.
Während der Vesper haben wir gemeinsam unser Professversprechen erneuert. Bei der Abendmesse erinnerte unser Kustos, P. Daniele, uns Mitbrüder daran, dass die Freude an der Berufung und am Herrn ein wichtiges Zeichen nach Außen und nach Innen ist. Diese Freude ist vor allem ein Geschenk des Herrn!

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Die Franziskanische Werkstatt zu Gast in Wien

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Vom 10.-12. November waren die Mitbrüder der Werkstatt Franziskanischer Forschung zu Gast im Wiener Konvent. Dabei handelt es sich um eine Fachstelle der franziskanischen Familien, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Forschung der Schriften wie auch der Spiritualität der Franziskanischen Orden voranzutreiben.
In Wien nahmen auch unsere Mitbrüder fr. Thomas Freidel (er ist derzeit in Assisi) und fr. Bernhard Lang teil. Während der Sitzung in Wien besuchten die Mitbrüder auch die große Konventsbibliothek und das Archiv. Ein Besuch bei der Wiener Minoritenkirche stand auch am Programm, wo uns Dr. Zips von der Italienischen Kongregation durch das Gottesgebäude führte.
Eines der Themen, die beim Treffen besprochen wurde, ist die Vorbereitung auf das Jubiläum 2024: Dann werden es genau 800 Jahre sein, als die “Minderbrüder”, wie die Mitbrüder vom Hl. Franz von Assisi anfangs genannt wurden, nach Österreich, insbesondere nach Wien, kamen.
Auch im nächsten Jahr wird die Franziskanische Werkstatt wieder im November im Wiener Konvent zu Gast sein.

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Regionaltag mit Dr. Zips

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Am 10. Oktober trafen sich die Mitbrüder zum Regionaltag im Wiener Konvent. Dr. Zips von der italienischen Kongregation bei der Minoritenkirche hatte sich bereit erklärt, uns einen Vortrag über die Geschichte der Minoriten, insbesondere der Wiener Minoritenkirche, zu geben. Es war wirklich interessant, einen Einblick in die Vergangenheit zu bekommen, vor allem auch über die verschiedenen Bauabschnitte der Minoritenkirche: Da erwacht die Leidenschaft, über unsere eigene Geschichte nachzuforschen.
Am Nachmittag hatten wir dann die einmalige Gelegenheit, das Palais Lichtenstein zu besuchen, wo wir eine gemeinsame Führung hatten.
Das nächste Treffen wird am 28. November stattfinden: Da wird unser Ordensgeneral, fr. Marco Tasca, zu Gast sein und einen Einkehrtag für uns halten: Denn am 29. November, dem Fest aller seraphischen Heiligen, wird traditionell das Professversprechen aller Mitbrüder erneuert.

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Franziskusfest

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Zum morgigen Franziskusfest wünschen wir allen Mitbrüdern, aber auch all den LeserInnen unserer Homepage Gottes Segen und ein brüderliches “PAX et BONUM”.
Ein kleines Wortspiel mit dem Namen Franziskus soll diesen Wunsch bekräftigen:

F REUDE
R UHE
A NDACHT
N ACHDENKEN
Z EIT zum…(Gebet etc.)
I N SICH GEHEN
S TILLE
K ONSTANZ
U MEKHREN
S EHNSUCHT

Kustodialkapitel 2.0

Die Formel klingt ein bisschen stark! Eigentlich geht es hier nicht um eine neue Version, eher um eine Aktualisierung. Das neue Kapitel hat in Februar begonnen. Es hat zuerst mit dem Hören von Berichten über Leben und Arbeit unserer Gemeinschaften in den letzten vier Jahren, wie auch mit der Wahl der Mannschaft, die für die nächsten vier Jahren das Ganze leiten wird. Anhand der Berichte sind Richtlinien für die Organisation der ganzen Kustodie, der einzelnen Gemienschaften und der Brüder vorgeschlagen worden. Dies wurde diskutiert und gemeinsam entschieden.

Eine der Aufgaben des Kapitels ist es, u.a. Brüder zum Dienst als Guardian der einzelnen Gemeinschaften zu wählen. Die Kustodie zählt sieben Konvente und ein Rektorat (die Minoritenkirche in Wien).

Die neuen Guardiane sind :

  • Wien : fr. Dariusz Zajac;
  • Graz : fr. Tomasz Zegan;
  • Neunkirchen : fr. Bernhard Lang;
  • Asparn : fr. Nicholas Thenammakkal;
  • Fribourg : fr. Pascal Marquard;
  • Flüeli : fr. Klaus Renggli;
  • Choulex : fr. Vincenzo Cosatti.

Der neue Kustodialökonom ist fr. Tomasz Zegan.

Salle de chapitreSalle de chapitreSalle de chapitreFr. Bernhardin Seiter, provincial d'AllemagneFr. Norbert Kalcherfr. Bernhard, fr. DanieleFr. Hans KaufmannFr. Thomas ZeganFr. RogerFr. Clemens, Fr. BernardDécompte des votesFr. Dariusz a été élu gardien de VienneFr. Dariusz ZajacSermentSermentRécitation du CredoAssermentation des GardiensLes Gardiens des communautés prêtent sermentProcession à la crypteCrypteRassemblement à la CrypteDéfunts de la CustodiePrière pour les confrères défuntsFr. Daniele - Prière finalePhoto de groupe... ou du moins préparation pour...Photo de groupe

Vorbereitung auf das Antoniusfest

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Am 13. Juni feiern wir das Fest des Hl. Antonius: Der wohl bekannteste Heilige der Kirche. Es gibt kaum eine Kirche, in der nicht eine Statue oder ein Bild des Heiligen Antonius gefunden werden kann.
Es ist eine alte Tradition, beginnend mit dem 31. Mai, uns mit der sogenannten Tredicina (dreizehn Tage) auf das Fest des Heiligen Antonius, der in Lissabon geboren und in Padua gestorben bzw. begraben, vorzubereiten.
Verbinden wir uns im Gebet und im Tragen unserer Anliegen mit diesem Gebet zu Ehren des Heiligen Antonius.

Tredicina zum Herunterladen

Schutz von Ehe und Familie

EU-Bürgerinitiative zum Schutz von Ehe und Familie
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Bild von der Homepage der Initiative

Derzeit läuft eine EU-Bürgerinitiative für die Familie

Es geht darum, die Familie als Grundstein der Gesellschaft zu schützen. Wer diese Initiative unterstützen will, braucht nur auf den nachstehenden Link klicken und die persönlichen Daten angeben: http://www.mumdadandkids.eu/de/

Die Initiatoren der Bürgerinitiative schreiben:

Wenn man heiratet, dann geschieht dies weil eine Liebesbeziehung so weit gereift ist, dass man sich imstande fühlt, das größte Projekt seines Lebens zu beginnen: die Gründung einer Familie.

Und wenn der Staat der Ehe rechtliche Anerkennung und Schutz gewährt, dann tut er dies natürlich nicht weil ihn unsere Gefühle etwas angehen, sondern weil die Erneuerung der Generationen und die Erziehung der Kinder die Zukunft unserer Gesellschaft sicherstellen. Hieraus folgt die Bedeutung der Ehe, die – wie wir in Erinnerung bringen möchten – nicht irgendein Vertrag ist, sondern eine Institution.

Die Ehe schützt die Familie, weil sie auf dem gegenseitigen Versprechen aufbaut, im Respekt voreinander und in der gemeinsamen Verantwortung für die Kinder zusammenzuleben.

Die Familie ist für jeden einzelnen Menschen ebenso wichtig wie für die Gesellschaft als Ganze: sie ist der Ort, an dem Kinder empfangen und aufgezogen werden; sie weist jedem von uns in der Abfolge der Generationen seinen Platz zu und verbindet uns miteinander; sie ist der Ort, an dem wir vorbehaltlose Liebe und Solidarität erfahren; sie federt soziale Notlagen ab und schützt uns vor Vereinsamung. Darüber hinaus ist die Familie auch ein Motor der wirtschaftlichen Entwicklung; sie stellt die Gegenwart und die Zukunft sicher.

Kurz gesagt, die Familie ist die Grundeinheit jeder Gesellschaft.

Aus diesem Grund wollten die Gründerväter der Europäischen Union, dass für alles, was mit der Familie zu tun hat, das Subsidiaritätsprinzip gilt: das Familienrecht fällt in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten.

Doch seit einiger Zeit wird in den Rechtsakten der Europäischen Union immer häufiger auf die Familie bezuggenommen. Manchmal geht man sogar so weit, die Familie neu definieren zu wollen – aber diese Definitionen unterscheiden sich von einem Text zum anderen. Darüber hinaus hat das Europäische Parlament in den letzten Jahren viele Initiativberichte z.B. über „reproduktive Rechte“ beschlossen, die Fragen der Abstammung, und mithin die Familie, betreffen.

Dies ist umso problematischer, als die Unterschiede im Verständnis von Ehe und Familie in den Gesellschaften verschiedener Mitgliedstaaten mit der Zeit eher zu- als abzunehmen scheinen.

Man weiß nicht mehr wovon die Rede ist; daher wird es immer schwerer, die europäischen Rechtsakte zu verstehen und anzuwenden.

Die Europäische Union braucht daher dringend eine klare und präzise Begriffsbestimmung von Ehe und Familie. Und selbstverständlich muss im Sinne der europäischen Einheit diese einheitliche Begriffsbestimmung das zum Ausgangspunkt nehmen, was auch heute noch nicht nur in allen Mitgliedstaaten, sondern der ganzen Menschheit als Grundlage dient: die Einsicht in die Wirklichkeit, dass nur ein Mann und eine Frau zu gemeinsamer Elternschaft befähigt sind.

VATER, MUTTER, KIND lädt Sie daher zur Unterstützung einer Europäischen Bürgerinitiative ein, die gemäß der Verordnung (EU) 211/2011 dazu dient, den Willen der Bürger der 28 Mitgliedstaaten zum Ausdruck zu bringen.

Niemand darf die Augen vor dem verschließen, was offenkundig ist: es ist ungerecht und absurd, Kinder wissentlich ihres Vaters bzw. ihrer Mutter zu berauben und ihnen somit das Wissen um ihre Herkunft zu nehmen. Die Achtung der Ehe zwischen Mann und Frau und der Beziehung zwischen Vater, Mutter und Kind ist ein Menschenrecht!

Wenn sich viele, viele Mitbürger dieser Initiative anschließen, dann kann es uns gelingen, unser Anliegen in ganz Europa auf die Tagesordnung zu setzen.

DIE KÜNFTIGEN GENERATIONEN ZÄHLEN AUF IHRE UNTERSTÜTZUNG! IN IHREM NAMEN VIELEN DANK IM VORAUS!

CEF Juniorentreffen 2016

„Was bedeutet Ostern für Dich persönlich?“ Mit dieser Frage wurden junge Brüder, ihre Ausbilder und Oberen beim traditionellen Juniorentreffen der Zentraleuropäischen Föderation unseres Ordens (CEF) konfrontiert. Weiterlesen